Artikel mit dem Tag "ausgeglichenheit"



Rechthaberei gehört zu den Stress-Auslösern. Verbissene, vehemente Versuche Recht zu haben, wütend auf andere zu schimpfen und die Sichtweise des anderen nicht sehen zu wollen. Sie verhärten nicht nur Diskussionen, sondern auch einen selbst. Resultat: gefühlter Stress. Was du tun kannst, um entspannt zu bleiben und deinen Gesprächen neuen Tiefgang zu verleihen, dazu hier mehr.
Das Leben rast und du mit ihm, ständig gibt es etwas zu tun. Innerlich rast du mit, das Gehirn arbeitet auf Hochtouren „nur nichts vergessen und vor allem nicht die Kontrolle verlieren.“ Du sehnst dich nach dem nächsten Wochenende, das vielleicht mal eine Pause bringt oder besser noch einem Urlaub. Dein Leben ist so ins Ungleichgewicht geraten, dass du selbst nur noch daran teilzuhaben scheinst. Es ist ein Hetzen und Abarbeiten, ein Häkchen nach dem anderen auf der „Erledigt!“-Liste....
Es gibt Situationen, in denen eine Mindfulness-Praxis oder Meditation das falsche Mittel der Wahl ist. Insbesondere wenn der Körper sich im Kampf-oder-Flucht-Modus befindet, gilt es erst einmal die Biochemie des Körpers wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Eine einfache und effektive Methode dies zu erreichen, ist bewusste Atmung.
Dysfunktionale Atmung und Stress stehen in direktem Zusammenhang. So wird jemand, der im Alltag schon nicht richtig atmet den eigenen Stresslevel beim Sport noch weiter befeuern. Mehr über den Zusammenhang falscher Atmung und Stress, was dysfunktionale Atmung ausmacht und wie sich dies zum positiven verändern lässt, hier.
Kohlenstoffdioxid und Stickstoff werden im Umweltschutz heiß diskutiert. Für unseren Körper jedoch sind sie immens wichtig. Warum das so ist, was sie bewirken und wie sich diese stärken lassen, dazu hier mehr.
Disziplin ist der Wille, der einen am Laufen hält, wenn der Schweinehund fröhlich vom Sofa winkt. Und Disziplin ist ein guter Freund der Achtsamkeit.
Perfektionismus ist ein Leistungsanspruch, der sich nicht erfüllen lässt. Es lässt sich jedoch ein Anspruch zu finden, der den eigenen Werten entspricht und das widerspiegelt, was dir wirklich am Herzen liegt.
Richtige und bewusste Atmung wirken sich positiv auf die physische und psychische Gesundheit aus. Lese hier wie du einfach zu einer richtigen Atmung findest.
Wenn du vor lauter Dingen keine Ahnung hast wo dir der Kopf steht, die Gedanken abends so durch den Kopf rasen, dass an Schlaf nicht zu denken ist, hilft bewusstes Atmen. Es lenkt den Geist auf die Atmung, lässt die vielen Gedanken zu Ruhe kommen. Gleichzeitig beruhigt sich auch der Körper und entspannt. Hier findest du drei verschiedene Atem-Übungen, mit denen du dich zu mehr Ruhe atmen kannst.
Bei mir zu Hause glänzt es. Ich habe die ersten Tage der Isolation genutzt, um Häppchenweise Frühjahrsputz in meiner Wohnung durchzuführen. Inkludiert waren reichlich nervige Maßnahmen, wie Bücher von oben abstauben und Kammer aufräumen. Ecken und Kisten bekamen eine Aufmerksamkeit, die ich ihnen schon länger nicht mehr geschenkt hatte. Und was soll ich sagen? Meine Hütte erstrahlt in neuem Glanz, gefällt mir gut. Je mehr es äußerlich nichts mehr aufzuräumen gab, desto mehr zeigten...

Mehr anzeigen