Artikel mit dem Tag "persönlichkeitsentwicklung"



Hast du dich schon einmal gefragt, wie deine Atmung einen Draht zu deinem Unterbewusstsein herstellen kann? Das erste Mal in Berührung mit "Atemarbeit" kam ich im Frühjahr 2011 , als ich mich gerade von einem Burnout berappelte. Ich nahm an einem Atem-Workshop teil und dort passierte etwas, wofür meine sonstige Wortgewandtheit keine Worte fand. Auf ungewohnte Weise sah ich mit einem Mal sehr klar, fand ein neues Gefühl des wohligen Ankommens und nahm nicht erklärbare Dinge wahr. Zumindest...
„Ich muss erst noch den Hamster polieren!“ Ein Satz, den eine ehemalige Kollegin gerne nutzte, wenn sie sich wirklich nicht mit etwas beschäftigen wollte. In meiner Arbeit beobachte ich auch, wie viele Hamster poliert werden, obwohl der große Wunsch nach Verbesserung besteht. Doch dieser Wunsch nach Veränderung bleibt ein frommer, wenn du nicht damit befasst.

Das Leben rast und du mit ihm, ständig gibt es etwas zu tun. Innerlich rast du mit, das Gehirn arbeitet auf Hochtouren „nur nichts vergessen und vor allem nicht die Kontrolle verlieren.“ Du sehnst dich nach dem nächsten Wochenende, das vielleicht mal eine Pause bringt oder besser noch einem Urlaub. Dein Leben ist so ins Ungleichgewicht geraten, dass du selbst nur noch daran teilzuhaben scheinst. Es ist ein Hetzen und Abarbeiten, ein Häkchen nach dem anderen auf der „Erledigt!“-Liste....
Wenn wir uns selbst voll und ganz wert schätzen, genauso wie wir sind, haben Selbstzweifel keinen Nährboden mehr. Mehr dazu hier.

Disziplin ist der Wille, der einen am Laufen hält, wenn der Schweinehund fröhlich vom Sofa winkt. Und Disziplin ist ein guter Freund der Achtsamkeit.
Perfektionismus ist ein Leistungsanspruch, der sich nicht erfüllen lässt. Es lässt sich jedoch ein Anspruch zu finden, der den eigenen Werten entspricht und das widerspiegelt, was dir wirklich am Herzen liegt.

Warum es wichtig ist die Beweggründe für deine Ziele zu erkennen liest du hier.
Die Antwort auf die Frage, was wir wirklich wollen, ist eine tiefgründige, die Zeit und Mut braucht.

Es gibt Tage an denen innere Unruhe uns rastlos hält und gleichzeitig das Gefühl verleiht nicht richtig anwesend zu sein. Was tun?
Geständnis zum Montag: ich war bekennende Warmduscherin! Somit verzerrte die Vorstellung mich für drei Minuten in ein Eisbad zu legen meine Gesichtszüge, als würde ich im Stau direkt hinter dem offenen Jauche-Traktor stehen. Doch ich wollte eine uralte Atemtechnik (Tum-mo Atmung) kennenlernen. Wim Hof verbindet eine Variation der Tum-mo Atmung heutzutage im Anschluss mit einem Eisbad. Kopfschmerzen zeigten sich bereitwillig, um sich als Ausrede zur Verfügung zu stellen, gepaart mit einem...

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